Kein SSI !!

Tipps zu E-Mail im ChemNet

Wichtiger Hinweis: Der E-Mail-Dienst der Chemie wird demnächst in das Rechenzentrum umziehen. Bitte verwenden Sie künftig den Mailserver der ZEDAT!
* Weitere Informationen *

  1. FU-Mailadressen (ZEDAT)
  2. Mailadressen @chemie.fu-berlin.de
  3. Echo-Mailer
  4. Umlaut-Problematik
  5. Warnhinweis

1. FU-Mailadressen (ZEDAT)

Jeder neu immatrikulierte Student erhält automatisch eine E-Mail-Adresse der ZEDAT. Sie lautet z.B. knurz@zedat.fu-berlin.de. Bitte nutzen Sie die Dienste, die Ihnen die E-Mail der ZEDAT bietet, auch wenn Sie in der Praxis mit einem ganz anderen Mail-Service arbeiten!

Bitte loggen Sie sich in das Portal der ZEDAT ein, https://portal.zedat.fu-berlin.de/. Sie benötigen dazu Ihren Benutzernamen (Username, im Beispiel: knurz) und Ihr Passwort. Das ZEDAT-Portal bietet Webmail, Konfigurationsoptionen, die Möglichkeit zur Passwortänderung u.a.m. Im folgenden soll auf wichtige Möglichkeiten der Konfiguration hingewiesen werden.

1.1 Einstellungen - E-Mail-Adressen: Hier sollten Sie als "Alias" eine E-Mail-Adresse nach dem Schema vorname.nachname@fu-berlin.de hinzufügen, also z.B. erika.musterfrau@fu-berlin.de. Da Groß-/Kleinschreibung bei der E-Mail-Adressierung nicht unterschieden wird, funktionieren dann auch Schreibweisen wie Erika.Musterfrau@fu-berlin.de oder Erika.Musterfrau@FU-Berlin.DE. Damit sind Sie für alle Dozenten und Kommilitonen leicht erreichbar, sofern Sie noch Punkt 1.2 beachten:

1.2 Einstellungen - E-Mail-Einstellungen: Hier können Sie insbesondere die Weiterleitung Ihrer E-Mails konfigurieren, wenn Sie in der Praxis aus irgend einem Grund mit einem anderen E-Mail-Dienst arbeiten, beispielsweise schafsnase@gmx.net. Sie brauchen dazu nur die Schaltfläche "Weiterleitung konfigurieren" anzuklicken und den Anweisungen zu folgen. Anschließend brauchen Sie sich mit dem E-Mail-Dienst der ZEDAT nicht mehr zu befassen, Sie brauchen nur noch Ihr privates E-Mail-Konto zu kontrollieren!

2. Mailadressen @chemie.fu-berlin.de

Jeder, der sich für das "ChemNet" anmeldet (Mitarbeiter, Studenten), bekommt damit automatisch die E-Mail-Adresse username@chemie.fu-berlin.de zugeteilt. (Einige dieser Adressen wurden allerdings desaktiviert, weil sie lediglich mit Spam zugemüllt wurden.) Es wird automatisch ein Alias der Form Vorname.Nachname@chemie.fu-berlin.de eingerichtet!

Der Mail-Server des ChemNet hat die Adresse: mail.chemie.fu-berlin.de. Er bietet die Dienste smtp (zum Absenden von E-Mails), IMAP (für eingehende Mails), POP3 (für eingehende Mails; veraltet, besser IMAP benutzen!) und Webmail.

2.1 Webmail: Webmail erspart es Ihnen, einen Mail-Client einzurichten und zu konfigurieren, und Sie können weltweit auf Ihr E-Mail-Konto zugreifen. Sie erreichen diesen Dienst unter: https://mail.chemie.fu-berlin.de/webmail/

2.2 Konfiguration des E-Mail-Clients: Sofern Sie von der Domain chemie.fu-berlin.de bzw. allgemein fu-berlin.de aus arbeiten (Rechner in der Chemie, dialup@ZEDAT, VPN der ZEDAT), sollten Sie als Server sowohl für die ausgehende als auch für die eingehende E-Mail unseren Mail-Server eintragen: mail.chemie.fu-berlin.de. Der Dienst für ausgehende Mail heißt SMTP, für die eingehende Mail sollten Sie den Dienst IMAP wählen. IMAP bietet den Vorteil, dass die E-Mails zunächst auf dem Server verbleiben, so dass Sie die Mails sowohl von Ihrem Bürorechner als auch von Ihrem Heimrechner aus abrufen können. Aber bitte denken Sie daran, nicht mehr benötigte Mails (und Spam-Mails) zu löschen und aufzuhebende Mails in einem geeigneten Ordner zu archivieren.

Wenn Sie nicht von der Domain fu-berlin.de aus arbeiten, können Sie zwar Mails empfangen, aber keine absenden! (Das ist ein allgemein üblicher Schutz gegen Mail-Relaying, also insbesondere gegen Missbrauch durch Spam-Versender.)

2.3 Passwort: Um den E-Mail-Dienst nutzen zu können, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen (username) und Ihrem Passwort (password) anmelden. Insbesondere Studenten mit einem Windows-Account sollten bitte daran denken, dass hier das Unix-Passwort anzugeben ist und nicht ein evtl. davon abweichendes Windows-Kennwort!

Änderung des Passworts: Hierzu loggen Sie sich bitte (mittels ssh, z.B. mit Hilfe von puTTY) in den Server odin.chemie.fu-berlin.de ein. Zur Änderung Ihres Passworts müssen Sie den Unix-Befehl passwd eingeben. Sie müssen zunächst Ihr altes Passwort eingeben, dann Ihr neues Passwort und nochmals zur Bestätigung das neue Passwort. Achtung: Bitte denken Sie daran, ein sicheres Passwort zu wählen, denn Ihr ChemNet-Account gilt weltweit und könnte daher missbraucht werden! (Zu einfache Passwörter werden vom System abgelehnt.)

Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, so müssten Sie sich bitte an einen Systemadministrator wenden.

2.4 E-Mail-Clients unter Unix: Unter Unix (SGI-Workstations) können Sie mit Hilfe der E-Mail-Clients pine oder mutt auf Ihr E-Mail-Konto zugreifen. Das Lesen von Multi-Media-Anhängen (MIME) ist allerdings problematisch.

2.5 Mail-Weiterleitung: Hierzu sollten Sie sich auf einem Unix-Rechner (SGI-Workstation) einloggen, z.B. mittels ssh oder telnet in den Server pauling.chemie.fu-berlin.de. Dort gibt es das Script mail-weiterleiten (englische Fassung: mail-forward).

Wer sich mit Unix/Linux etwas auskennt, kann auch eine Datei namens .forward (man beachte den Punkt am Anfang!) im Home-Directory anlegen. Der Inhalt dieser Datei besteht in der E-Mail-Adresse, an die die Weiterleitung erfolgen soll.

2.6 Abwesenheitsmeldung: Wenn Sie z.B. wegen Urlaub längere Zeit abwesend sind, können Sie für eine automatische Abwesenheitsmeldung sorgen. Hierzu müssen Sie sich auf dem Mail-Server mail.chemie.fu-berlin.de einloggen und dort das Kommando vacation eingeben.

2.7 Spamfilter: Ein einfaches Spamfilter (SpamAssassin) können Sie leicht über das Web-Interface einschalten, siehe den Punkt "Spamfilter" auf der Seite https://mail.chemie.fu-berlin.de/.

Selbstverständlich gibt es diverse leistungsfähigere Spamfilter, teils als Freeware, teils kommerziell.

Hinweis: Unser Mail-Server weist im Zuge der Bekämpfung der Flut von Spam-Mails einen großen Teil der eingehenden "Mails" aus formalen Gründen zurück (fehlende oder falsche DNS-Einträge, bekannte Spam-Versender). Im Einzelfall kann das leider auch fehlkonfigurierte "echte" Mailserver treffen. Falls es ein Problem gibt, wenden Sie sich bitte an die Systemadministration.

2.8 Dokumentation: Dokumentation und einige man-Pages finden Sie auf unserem Mail-Server unter https://mail.chemie.fu-berlin.de/docs/, außerdem gibt es eine Webseite mit allgemeinen Hinweisen zum Mailserver des ChemNet.

2.9 Mailinglisten: Eine Übersicht über die Mailinglisten im ChemNet finden Sie auf der Webseite Mailinglisten. An- oder Abmeldung bei einer der Listen kann in der Regel über das jeweilige Webinterface erfolgen.

Die Mailinglisten werden durch das Programm "mailman" verwaltet.

3. Echo-Mailer

Um Ihren E-Mail-Account zu testen, können Sie zunächst eine Mail an Ihre eigene E-Mail-Adresse abschicken. Um die Funktionsfähigkeit des E-Mail-Systems zu testen, kann ein "Echo-Mailer" benutzt werden, z.B. derjenige der TUB: echo@tu-berlin.de.

4. Umlaut-Problematik

In der Regel kann man heutzutage problemlos Umlaute in E-Mails verwenden. Da allerdings verschiedenartige Codierungen verwendet werden, kann es in Einzelfällen zu Problemen kommen: Sie sehen dann eventuell "seltsame Zeichen" in der E-Mail (z.B. bei nicht erkannter Unicode-Codierung wie UTF-8). In solchen Fällen empfiehlt es sich, Umlaute und ß zu vermeiden (also ä -> ae, ß -> ss etc.).

5. Warnhinweis

Bitte beachten Sie die empfehlenswerten Sicherheitsratschläge beim Umgang mit Internet und E-Mail. Leute mit krimineller Energie versuchen mit allen Mitteln, Viren bzw. Trojaner auf Ihrem Rechner zu installieren oder Passwörter (Online-Banking) abzufischen ("phishing"). Bitte öffnen Sie daher keine dubiosen Mail-Anhänge und ignorieren Sie angebliche Anfragen von Banken o.ä., die Sie auf gefälschte Webseiten locken möchten.


-- BKi
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